Johnny Cash-Der Film

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Johnny Cash - Der Film

Johnny Cash-Film "Walk the Line" Der Webseite Grizweimer.de zufolge hat auch Johnny's Sohn John Carter Cash eine Rolle in "Walk the Line" erhalten. Er spielt den DJ "Bob Neal" von der Radiostation WMPS in Memphis, der als erster Johnny Cash's "Hey Porter" und "Cry, Cry, Cry" spielte. Zitat: John Carter Cash erzählte, dass er schon den Drehort besucht habe und meinte zu den Aufnahmen dort: Es läuft großartig und ich fühle mich wohl dabei. Es ist ein Film und keine Dokumentation und ich glaube, dass Joaquin Phoenix (als Johnny Cash) einen tollen Job macht. Er hört sich sehr gut an und ist keine Karikatur von Johnny Cash. Er bringt die Rolle meines Vaters sehr glaubhaft, Reese Witherspoon (als June Carter Cash) ist bezaubernd. Sie ist toll. Ich konnte einige Zeit mit ihr verbringen und sie ist wunderbar, wie ein Engel. Ich glaube, dass sie in der Rolle meiner Mutter einen tollen Job macht.

John Carter Cash erhält eine Rolle in "Walk the Line" Die Webseite Spielfilm.de berichtet: Zitat: Der nach einem Johnny Cash-Song „Walk the Line“ benannte Streifen wird mit einem Budget von rund 28 Mio. Dollar ausgestattet etwa 20 Jahre aus dem Leben Cashs erzählen: Das Drehbuch setzt in den 40er Jahren ein, als der spätere Sänger noch auf einer Baumwollfarm in Arkansas lebte, erzählt seinen Aufstieg zu erster Berühmtheit und endet schließlich in den späten 60er Jahren, als Cash in Nashville bereits als Superstar gefeiert wurde. Wo die Dreharbeiten stattfinden werden, ist noch nicht geklärt: Derzeit kämpfen die US-Bundesstaaten Louisiana und Tennessee mit allerlei Steuergeschenken um die Filmcrew. Julia Nieder

Übernommen von www.big-john-music.de

Weitere Infos unter: http://www.imdb.com/title/tt0358273/

Premiere von “Walk The Line” in Toronto

Der neue Film Walk The Line, über das Leben von Johnny Cash hat seine Premiere beim Toronto International Film Festival im September. Mit Joaquin Phoenix als Johnny Cash und Reese Witherspoon als June Carter Cash kommt dann der Film im November zum Start in die US-Kinos. Shooter Jennings spielt seinen Vater Waylon Jennings und Shelby Lynne ist als die Mutter von Johnny Cash zu sehen. Regisseur des Streifens ist James Mangold.

Nicht jeder freut sich über den Film “Walk The Line”

Von vielen Johnny Cash Fans wird der Film über das Leben der Legende heiß erwartet, bei dem Johnny Cash von Joaquin Phoenix und June Carter Cash von Reese Witherspoon dargestellt werden. In einer exklusiven Vorstellung nur für den Familien Clan der Cash-Familie konnten sich die Hinterbliebenen den Film voran ansehen. Nun hat sich Kathy Cash, eine Tochter von Johnny Cash über den Film kritisch geäußert. Kathy Cash meint, dass der Film die Rolle ihrer Mutter Vivian Liberto unfair und als zänkisches Weib darstellt. Der Film würde die vielen glücklichen Zeiten auslassen, die ihre Eltern gemeinsam hatten. Genauso meint sie, dass die vier Kinder aus der ersten Ehe im Film nicht in Erscheinung getreten sind, obwohl sie sehr unglückliche Erfahrungen über die Drogen-Exzesse ihres Vaters und die Scheidung ihrer Eltern machen mussten.

John Carter Cash, einziger Sohn von Johnny Cash und June Carter Cash war ein leitender Produzent bei diesem Film und bekennt, dass sich der Film einige künstlerische Freiheiten genommen habe und daher auch manches ausgelassen wurde, aber er meint auch, dass es eine kraftvolle Liebesgeschichte seiner Eltern ist und es dabei um Vergebung und Erfüllung geht.

Für Cindy Cash-Panetta war es zu schmerzlich den Film anzusehen, denn ihre Mutter Vivian Liberto starb vor ein paar Monaten. Das waren zwei harte Jahre und der Film ist nun ein zusätzlicher Kummer zu dem Schmerz, den wir immer noch fühlen. Meine Gefühle zu diesem Film gehen nur mich etwas an. Ich habe ihn nicht angesehen und werde es auch nicht so bald, so schreibt Cindy Cash, die in einem Antiquitäten-Laden in Canton, Mississippi arbeitet. Ich brauchte sechs Monate, um meine Neugierde zu befriedigen, als man über den Film sprach. Aber seit meine Mutter im Mai gestorben ist, glaube ich nicht mehr, damit umgehen zu können. Ich bin auch nicht mehr neugierig auf den Film. John Carter Cash hatte eine total verschiedene Kindheit als die seiner (Halb)Schwestern. Wir hatten zwar den gleichen Vater, aber nicht die gleiche Mutter. Er hat meine Mutter nie richtig kennen gelernt. Der Knackpunkt ist der, dass er unsere Mutter anders sieht, ohne den Schmerz, den meine Schwestern und ich immer noch um sie fühlen. Jedenfalls, wie mir von meinen Schwestern Rosanne und Kathy und meiner Tante Reba erzählt wurde, handelt der Film über die Beziehung meines Vaters zu June Carter, seinen Kummer mit Alkohol und Drogen und die Scheidung von unseren Eltern und da hätte ich keine Neigung verspürt, mir das zwei Stunden lang anzusehen. Soweit meine Schwestern und ich nur selten erwähnt wurden, habe ich gemischte Gefühle darüber. Einerseits geht es in diesem Film nicht um uns Kinder, sondern um unseren Vater, andrerseits, wie kann es einen Film über unseren Vater geben, ohne alle seine Kinder zu erwähnen. Vielleicht hätten sie uns in den Film aufgenommen, wenn er uns geschlagen oder misshandelt hätte. Aber weil er ein guter liebender Vater zu uns war, ist das wohl langweilig für den Film. Mir wurde erzählt, dass es nicht die Lebensgeschichte meines Vaters ist. Es ist nur ein Film und der ist zur Unterhaltung produziert, aber viele Leute werden glauben, dass es sich um Tatsachen handelt. Vielleicht ist das ok. Ich habe den Film nicht gesehen und werde ihn mir auch so schnell nicht ansehen. Das musikalische Talent meines Vaters ist außergewöhnlich und er war außergewöhnlich. Warum legt man den Schwerpunkt auf Betrug und Ehebruch, Drogensucht und Scheidung? Falls ich falsch liege und im Film doch mehr zu sehen ist, dann entschuldige ich mich. Griz Weimer

Phoenix Walks the Line As Cash in Movie

By DAVID GERMAIN, AP Movie Writer


TORONTO - Joaquin Phoenix did not have to learn just to sing and play guitar. He had to learn to strum the strings in the distinctive freight-train rhythms of Johnny Cash and sing in his sonorous storytelling style.

In "Walk the Line," which premiered Tuesday at the Toronto International Film Festival, Phoenix and co-star Reese Witherspoon as the love of Cash's life, June Carter, ably step into their musical roles, re-creating the singers' lively stage shows that blossomed into a long and stormy courtship.

The first advice writer-director James Mangold gave Phoenix to prepare for the role was to buy a guitar. Phoenix had not been a singer or musician by any means but learned chords, songwriting, Cash's unique way of looping his arm around the guitar and to embody the rich, deep voice of the Man In Black in his younger years.

"It was quite dynamic, actually, his voice," Phoenix told The Associated Press. "I thought, well, his voice is fairly simple, and it was in some respects. But a song like `Walk the Line,' for instance, one thing he did is change keys. That song, every verse changes keys."

"Walk the Line" tells of Cash's childhood, his brother's accidental death, his obsession with music despite his pragmatic father's objections and his early struggles to support his first wife and family as a traveling salesman before mustering the courage to audition for Sam Phillips' Sun Records.

The film follows the raucous touring years with Jerry Lee Lewis, Roy Orbison and Carl Perkins among others, and Cash's growing infatuation with Carter, the spitfire of one of country music's famous clans. The movie opens theatrically in November.

As in last year's "Ray," which premiered at the Toronto festival and eventually earned Jamie Foxx the best-actor Academy Award as singer Ray Charles, "Walk the Line" delves deeply into Cash's demons, including drug problems that nearly destroyed his career.

Also like Charles, Cash made clear that he wanted his story told warts and all. Involved with the project since the late 1990s, Mangold spoke with Cash frequently up until a short time before the country music legend's death Sept. 12, 2003 (four months after Carter died).

"I had the advantage of making a movie about a man who was an artist himself, and an artist of the shadows, in the sense that he understood life's lonelinesses and life's mistakes, and that people make them. In that sense, he wasn't interested in hiding them," Mangold said.

"He was much more concerned about protecting others than himself. The thing he would always say to me was, `I don't care if I look bad. Just don't make other, innocent people look bad, because they were my mistakes.'"

Phoenix recalls his one meeting with Cash a couple of years before the singer died, an encounter that made clear how deeply the power of music filled the man's soul. It was at a dinner party with a friend of Cash's, and afterward everyone went into the living room, where Cash picked up a guitar.

"He was really shaky, his hands were really shaky," Phoenix said. "We felt, oh, does he feel obligated to try and play guitar for people? He picked it up, and like his body changed completely, and he seemed to be totally at ease.

"I thought, he feels more comfortable with the guitar, and he just started strumming. It was amazing. It was like a brand new body, suddenly. I've never seen anything like that."

Walk The Line Soundtrack mit Award geehrt

Der Soundtrack zum Film Walk The Line über die Liebesgeschichte von Johnny Cash und June Carter Cash gewann den Critics' Choice Award for Best Motion Picture Soundtrack bei den 11th Annual Critics' Choice Awards in Santa Monica, Kalifornien. Reese Witherspoon, die Darstellerin von June Carter Cash gewann den Award als Beste Schauspielerin.

Joaquin Phoenix & Reese Witherspoon in WALK THE LINE Ausgezeichnet mit 3 Golden Globes!

WALK THE LINE, die Verfilmung der bewegenden Lebensgeschichte des jungen Johnny Cash und seiner großen Liebe June Carter, hat bei der 63. Golden Globe Verleihung in allen drei nominierten Kategorien (Film: Musik oder Komödie) gewonnen:

Bester Film Beste Darstellerin Reese Witherspoon Bester Darsteller Joaquin Phoenix

Die Geschichte des jungen Johnny Cash und seiner Aufsehen erregenden Liebe zu June Carter Cash wird von WALK THE LINE wieder zum Leben erweckt. Regie führt James Mangold, der mit Gill Dennis der auf der Grundlage der Cash-Biografien „Man in Black“ und „Cash – The Autobiography“auch das Drehbuch schrieb. Der von Cathy Konrad und James Keach produzierte Film entstand in siebenjähriger Vorbereitungszeit in enger Zusammenarbeit mit Johnny Cash und June Carter Cash, die bis zu ihrem Tod 2003 involviert waren. Die Hauptrollen spielen Joaquin Phoenix und Reese Witherpoon. Beide Stars singen selbst – in Live-Auftritten, die den Geist und die Seele der Musik einfangen, die zur treibenden Kraft in der Beziehung von Johnny Cash und June Carter wurde.

Der Film beginnt in Arkansas während der Großen Depression. Er zeigt die Ursprünge von Johnny Cashs Musik und führt zurück bis in seine Kindheit als Sohn eines Pachtfarmers. Der Film begleitet ihn auf seinen wilden Touren mit den Rock-and-Roll-Pionieren Elvis Presley, Carl Perkins, Roy Orbison, Jerry Lee Lewis und Waylon Jennings und gipfelt schließlich 1968 in seinem unvergesslichen Auftritt im Gefängnis von Folsom. Cash war einer der angesagtesten Künstler seiner Zeit, er verkaufte sogar mehr Platten als die Beatles. WALK THE LINE zeichnet die Geburtsstunde eines völlig neuartigen amerikanischen Künstlers nach, der seinen Zorn, die verheerenden Auswirkungen seiner Drogensucht und die Versuchungen des Star-Status’ hinter sich lassen musste, um die Stimme in sich zu finden, die ihn für viele Generationen zum Helden werden ließ. In diesen frühen Jahren finden sich die Themen, die sich durch die Musik und den minimalistischen Stil des Künstlers zogen: Tod, Liebe, Verrat, Sünde, Hoffnung und Glaube.

„In vieler Hinsicht hat er definiert, was Rock and Roll war. Es gibt ein Bild von ihm, wie er den Stinkefinger vor die Kamera hält. Und er war eine Art radikaler Outlaw. Aber er schrieb auch diese Songs, die einem einfach unter die Haut gingen.“ • – Sheryl Crow auf MTV.com

Nachfolgend aus "Country Music News" von Griz Weimer:

”Walk The Line” erfolgreich bei den Golden Globes

Der Film aus dem Leben von Johnny Cash Walk The Line gewann den Golden Globe als Beste Komödie oder Bestes Musical und die Schauspieler Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon wurden für ihre schauspielerische Leistung geehrt, was ihre Chancen bei den Grammys steigen lässt. Joaquin Phoenix und Reese Withersthingy gewannen den Golden Globe als Bester Schauspieler/in eines Musikfilmes für den Ausschnitt aus der Lebensgeschichte von Johnny Cash, der seine Karriere und das Leben mit seiner Ehefrau June Carter Cash beschreibt. Das Publikum klatschte beim Titel Walk The Line mit, als Joaquin Phoenix die Bühne betrat. Wer hätte je gedacht, dass ich in der Kategorie Comedy oder Musical jemals einen Award gewinnen würde, sagte Joaquin Phoenix, der eher für seine düsteren Rollen bekannt ist. Joaquin Phoenix, der alle Johnny Cash Songs im Film selbst gesungen hat dankte John und June dafür, dass sie alle an ihrem Leben teilhaben ließen. Dieser Film ist besonders wichtig für mich, sagte Reese Witherspoon, die eine lebendige Präsentation und guten Gesang als June Carter Cash angeboten hatte. Es geht dabei darum, wie ich aufgewachsen bin, es geht um die Musik, die ich hörte, als ich heranwuchs, so wurde sie sehr bedeutungsvoll für mich. Die Golden Globes Awards werden von etwa 80 Mitgliedern der Foreign Press Association, (Auslandspresse) vergeben, eine kleine Anzahl, wenn man an die 5.800 Juroren bei den Oscars denkt. Doch sie werden als Stimmungsbarometer sehr beachtet.

Kino-Premiere von “Walk The Line” am 02.02.06 in Deutschland

Als Johnny Cash im September 2003 starb, trauerte eine ganze Nation um den amerikanischen Ausnahmekünstler. Mit "Walk The Line" kommt am 02.02.2006 ein Film in die deutschen Kinos, der dem Man in Black ein Denkmal setzt. "Walk The Line" erzählt die Geschichte des unbekannten Gitarrenspielers J. R. Cash, der auf einer Baumwollfarm in Arkansas aufwächst, bis er 1955 in das aufstrebende Sun Studio in Memphis marschiert und damit den Grundstein für eine Ausnahmekarriere legt. Daneben werden auch die mit zunehmendem Erfolg auftretenden Drogenprobleme und die anhaltende Liebe zu June Carter, die Cash später heiratet, thematisiert. Johnny Cash holte den Country aus der Kitschecke und wurde in den mehr als 5 Jahrzehnten Bühnenpräsenz vom einst zornigen Rebellen zu einem der wichtigsten und bekanntesten Vertreter der Country Szene weltweit. Mit bereits $ 78 Mio. Einnahmen in den USA und 3 Golden Globes verspricht der Film auch in Deutschland ein Riesen-Erfolg zu werden.


Original Soundtrack - Walk The Line ab 27.01. im Handel

Jetzt ist der gleichnamige Soundtrack zum Film im Handel erhältlich. Das Besondere daran: die Hauptdarsteller Reese Witherspoon ("Sweet Home Alabama") und Joaquin Phoenix ("Hotel Ruanda") interpretieren die im Film vorkommenden Songs selbst. Der Film entstand unter der Regie von James Mangold ("Copland", "Identity", "Kate & Leopold" u.a.), der auch das Drehbuch mit verfasste. An dem von Oscarpreisträger T Bone Burnett ("Oh Brother, Where Art Thou?", "The Big Lebowksi") produzierten Soundtrack arbeiteten auch weitere renommierte Musiker wie Shooter Jennings, Alternative- Rock/Folk- Gitarrist Jonathan Rice und Singer/Songwriter Tyler Hilton, der in die Rolle des Elvis Presley schlüpft. Neben Hits wie "I Walk The Line", "Folsom Prison Blues" und "Ring Of Fire" interpretiert Joaquin Phoenix unter Burnetts Anleitung auch Cashs erste Single "Cry, Cry, Cry". Der Soundtrack hat in Kanada bereits Goldstatus erreicht, sowie in den USA und dort bereits über 500.000 Einheiten verkauft. Und jetzt rockt die Lebensgeschichte von Johnny Cash auch Deutschland

Tracklisting: Soundtrack Walk The Line


1

Joaquin Phoenix

GET RHYTHM

2

Joaquin Phoenix

I WALK THE LINE

3

Reese Witherspoon

WILDWOOD FLOWER

4

Waylon Malloy Payne

LEWIS BOOGIE

5

Joaquin Phoenix

RING OF FIRE

6

Jonathan Rice

YOU'RE MY BABY

7

Joaquin Phoenix

CRY CRY CRY

8

Joaquin Phoenix

FOLSOM PRISON BLUES

9

Tyler Hilton

THAT'S ALL RIGHT

10

Reese Witherspoon

JUKE BOX BLUES

11

Joaquin Phoenix

IT AIN'T ME BABE

12

Joaquin Phoenix

HOME OF THE BLUES

13

Joaquin Phoenix

MILK COW BLUES

14

Shooter Jennings

I'M A LONG WAY FROM HOME

15

Joaquin Phoenix

COCAINE BLUES

16

Joaquin Phoenix

JACKSON

17

Joaquin Phoenix

Rock N' Roll Ruby (Video Version)

18

Joaquin Phoenix

Jackson (Video Version)

Bestellbar unter http://www.amazon.de/exec/obidos/external-search?tag=jrecordcom-21&keyword=B000CF6N5O&index=music




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